Der einzig absolute Freund,

den ein Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt haben kann,

der ihn  nie verlässt, der sich nie undankbar oder betrügerisch verhält,

ist sein Hund.

Woody Allen

 
 

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Zeit.

Dafür schenken sie uns restlos alles,

was sie uns zu bieten haben.

Es ist zweifellos das beste Geschäft,

was der Mensch je gemacht hat.

Roger Andrew Caras

 

 

Ein Leben ohne Hund

ist ein Irrtum.

Karl Zuckmayer

 
Mit einem kurzen Schwanzwedeln

kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,

als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Louis Armstrong

 

Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen,

ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

Friedrich der Große

 

 

Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel –

sein Herz zu verschenken.

J.R. Ackerley

 
Wenn du einen hungernden Hund aufnimmst

und dafür sorgst, dass es ihm wohl ergeht,

wird er dich nicht beißen.

Das ist der grundlegende Unterschied zwischen Menschen und Hunden.

Mark Twain

 

 

 

Es gibt keinen besseren Psychologen auf der Welt

als einen Welpen, der dir das Gesicht leckt.

Bern Williams

Der Hund

ist das einzige Wesen auf Erden,

das dich mehr liebt als sich selbst.

Josh Billings

 

 

 

Der Hund –

Ein Tier? Ein Helfer?

Ein Untertane?

Ein Zeitvertreib? Ein Kuscheltier?

Eine Kampfmaschine?

Ein Dummkopf? Ein laufender Pelz?

Eine Verantwortung?

Ein Wunder?

Ein Katzen hassendes Unwesen?

Ich sehe ihn als ein Lebewesen,

und du?

Anonym

 

Das mir mein Hund das Liebste sei,

sagst du, o Mensch, sei Sünde,

mein Hund ist mir im Sturme treu,

der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi

 

So lange Menschen denken das Tiere nichts fühlen,
müssen Tiere fühlen das Menschen nicht denken!
Udo Berk

 

 Der Hund

Da oben wird das Bild von einer Welt
aus Blicken immerfort erneut und gilt.
Nur manchmal, heimlich, kommt ein Ding und stellt
sich neben ihn, wenn er durch dieses Bild

sich drängt, ganz unten, anders, wie er ist;
nicht ausgestoßen und nicht eingereiht,
und wie im Zweifel seine Wirklichkeit
weggebend an das Bild, das er vergisst,

um dennoch immer wieder sein Gesicht
hineinzuhalten, fast mit einem Flehen,
beinah begreifend, nah am Einverstehen
und doch verzichtend: denn er wäre nicht.

Rainer Maria Rilke

 

Als ich meinen Hund bekam...
Autor unbekannt

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen

Ich wollte einen Hund der gehorcht, so daß ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.

Ich wollte Gehorsamkeit, um überlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.

Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab.

Ich bekam nichts was ich wollte, aber alles was ich brauchte !

 

 

 

 

 

 

Datenschutzerklärung
Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!