Erziehung deiner Familie

 

1. SCHLAFEN

Sieh zu, dass Du am Tag genug Schlaf bekommst, damit Du zwischen 2:00 und 4:00 Uhr morgens frisch und ausgeruht spielen kannst.

Niemals, egal unter welchen Umständen auch immer, gebe nach und schlafe in "Deinem eigenen Bett"! 
Auf dem Schoss ist der beste Platz für ein Nickerchen.
Die meisten Hundebesitzer - wenn sie richtig abgerichtet sind - werden es nicht wagen aufzustehen oder Dich in irgendeiner anderen Art und Weise zu stören.

Merkt Euch! Wenn Ihr zu groß seid, um auf dem Schoss zu schlafen, gewöhnt Euch an, Herrchens oder Frauchens Füße als Kopfkissen zu benutzen.

 

2. ESSEN

Fresst niemals das Futter aus Eurem Napf, wenn Ihr was vom Tisch bekommen könnt (entweder durch betteln oder Ihr nehmt es Euch einfach) "! 
Gebt Euch niemals mit einem "hervorragendem, ausgewogenem Premium-fetter" zufrieden.
Wendet Euch langsam von Eurem Napf ab (angewidert) und geht, ohne Euch umzublicken weg. Wenn Ihr das 2 bis 3 Tage durchhalten könnt, werden sie Euch mit Leckereien wie Gehacktem, Würstchen usw. überhäufen.

 

3. ERBRECHEN

Erbrechen ist einer Deiner wertvollsten und effektivsten Fähigkeiten, die Du einsetzen kannst, um Deinen Leuten ein wenig Disziplin beizubringen.
Wenn Du merkst, dass es hochkommt, springe schnell aufs Bett, die Couch oder einen Stuhl. Falls Du es zeitlich nicht mehr schaffst, tut’s zur Not auch ein Kleidungsstück.

 

4. TÜR AUFMACHEN

Erlaube grundsätzlich keine geschlossenen Türen!
Um eine Tür aufzukriegen, stelle Dich auf Deine Hinterbeine und fange an zu jaulen, während Du kräftig an der Tür kratzt.
Wenn die Tür dann offen ist, musst Du da nicht unbedingt auch durchgehen.
Du kannst doch Deine Meinung ändern ... auch mehrere Male hintereinander.

 

5. GÄSTE

Finde schnell heraus welche Gäste absolut keine Hunde mögen und laufe sofort zu ihnen hin.
Bei der erstbesten Gelegenheit springst Du ihnen auf den Schoss und heißt sie herzlich in Deinem Zuhause willkommen.
Es kann auch nicht schaden, wenn Du dabei ein wenig Futter im Maul oder and den Ohren hast.
Wenn Du es Dir  dann auf dem Schoss bequem gemacht hast, achte auf die Farbe der Kleidung. Suche immer eine aus, die Deine eigenen Farben betont. So passt z.B. weißes Fell ganz hervorragend zu einer schwarzen Hose.

Begleite Deine Gäste stets zur Toilette. Du musst nicht unbedingt was tun. Setze Dich einfach hin und sieh zu!

Falls ein Gast so was sagt wie: " Ach, ist der aber süß“! Sei vorbereitet und zeige Langeweile oder Verachtung.


Wenn Du rechtzeitig anfängst Deine Familie zu erziehen, wird es nicht lange dauern und Du hast einen gemütlichen, gut funktionierenden Haushalt!

 



 


 


 

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